Räume

Räume sind nie neutral. Sie ordnen Nähe, Distanz und Bewegung. In Räume geht es um Häuser, Zimmer und Übergänge – und um das, was sie über Lebensphasen erzählen. Architektur wird hier als Ausdruck gelesen: von Bedürfnissen, von Schutz, von Offenheit oder Enge. Dieser Bereich fragt nicht nach Gestaltung, sondern nach Bedeutung. Nicht nach Stil, sondern nach Wirkung. Räume erscheinen hier nicht als Kulisse. Sondern als aktive Mitgestalter des Alltags.